Denkwürdiges

Matzes Interview mit Apostel Johannes

Thema: Sündenvergebung

 

Matze:
Johannes, ich muss sagen, dass ich ziemlich aufgeregt bin, dich heute bei mir begrüßen zu dürfen. Wenn ich daran denke, was du alles mit dem Herrn Jesus erlebt hast, das ist ja schon echt stark!

Johannes:
Matze, das, was ich mit dem Herrn erleben durfte, war reine Gnade, ein unverdientes Geschenk der Liebe Jesu an mich.

Matze:
Johannes, ich würde Dir gerne ein paar Fragen stellen, die mich schon seit längerer Zeit beschäftigen. Ich bin neugierig, was du mir darauf antworten wirst.

Johannes:
Um was geht es denn, Matze?

Matze:
Es geht um das Problem der Sündenvergebung.

Johannes:
Worin liegt da ein Problem?

Matze:
Nun, unsere Kirche ist der Auffassung, dass Jesus nur euch Aposteln den Auftrag und die Vollmacht gegeben hat, in seinem Namen Sünden zu vergeben. Stimmt das?

Johannes:
Wie begründet deine Kirche diese Auffassung?

Matze:
Sie beruft sich auf das, was du in deinem Evangelium in Kapitel 20, 23 geschrieben hast. Dort schreibst du, dass Jesus damals den Aposteln gesagt hat: Welchen ihr die Sünden erlaßt, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Johannes:
Wie dieses Wort des Herrn zu verstehen ist, werde ich dir gleich erklären. Aber zuvor möchte ich doch gerne einmal wissen, wo du es her hast, dass Jesus dieses Wort vom Erlassen der Sünden nur den Aposteln gesagt hat?

Matze:
Das hat mir immer meine Neuapostolische Kirche erzählt.

Johannes:
Nun, Matze, das ist so nicht richtig. Wenn du genau nachliest, was ich wirklich geschrieben habe, so liest du nichts davon, dass ich behauptet habe, nur wir Apostel hätten vom Herrn dieses Wort vom Erlassen der Sünden gesagt bekommen. Als wir nämlich am Tag der Auferstehung des Herrn uns in Jerusalem aus Furcht vor den Juden Abends in einem Haus eingeschlossen hatten, da waren nicht nur wir Apostel in diesem Raum, sondern noch eine ganze Anzahl weiterer Jünger. Und Jesus hat dieses Wort an uns alle gerichtet. Es ist mir ein Rätsel, wie deine Kirche darauf kommt, Jesus hätte dieses Wort vom Erlassen und Behalten der Sünden, nur an uns Apostel gerichtet.

Matze:
Aber warum hast Du nicht in Deinem Evangelium geschrieben, dass nicht nur ihr Apostel in diesem Raum zusammen wart, als euch Jesus erschien, sondern noch eine ganze Anzahl weiterer Jünger?

Johannes:
Warum sollte ich etwas schreiben, was doch damals, als ich mein Evangelium schrieb, schon längst durch den Bericht des Bruder Lukas bekannt war.

Matze:
Durch den Bericht des Lukas?

Johannes:
Ja! Lukas schreibt doch ganz deutlich, dass an jenem Tage, als wir versammelt waren, und uns Jesus erschien, nicht nur wir Apostel in diesem Raum waren, sondern noch eine ganze Anzahl weiterer Jünger. Lies mal selber nach in Lukas 24, 33.

Matze:
Entschuldige, Johannes, was steht denn da?

Johannes:
Da kommen zwei Jünger aus Emmaus ganz aufgeregt zu uns, und berichten uns davon, dass sie den Herrn gesehen hätten. Unser Bruder Lukas schreibt dann in Vers 33: Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren!

Matze:
Tatsächlich, ihr elf Apostel wart gar nicht allein in dem Raum, als euch Jesus erschien!

Johannes:
Wie du siehst. Und deshalb habe ich auch ganz bewusst in meinem Evangelium geschrieben: ...als aber die Jünger versammelt waren! Sonst hätte ich ja schreiben müssen, als aber die Apostel versammelt waren. Wie du siehst, waren wir Apostel aber nicht allein versammelt.

Matze:
Das heisst, dass der Herr nicht nur an euch Apostel das Wort vom Erlassen der Sünden gerichtet hat, sondern an alle anwesenden Jünger!

Johannes:
Wie ich dir ja bereits gesagt habe! Er hat allen damals anwesenden Jüngern dieses Wort gesagt. Jeder Jünger des Herrn kann deshalb einem bußfertigen Sünder im Namen Jesu die Vergebung seiner Sünden zusprechen. Er kann es deshalb, weil der Herr Jesus für jeden Sünder durch seinen Tod am Kreuz die Vergebung seiner Sünden vor Gott erwirkt hat. Diesen Schulderlass dürfen wir Jünger Jesu jedem Menschen verkündigen, der seine Sünden aufrichtig bereut und Jesus um die Vergebung seiner Schuld bittet. Diesen Auftrag hat der Herr einem jeden seiner Jünger gegeben. Deshalb habe ich auch im Buch der Offenbarung geschrieben, in Kapitel 1 Vers 5 + 6: Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Matze:
Das heisst, dass alle, die durch das Blut Jesu von ihren Sünden gewaschen sind, Priester für Gott sind?

Johannes:
Ja, ganz richtig!

Matze:
Das ist ja interessant. Wenn das stimmt, was du sagst, dass der Auftrag, jemanden im Namen Jesu die Vergebung seiner Sünden zuzusprechen, nicht an das Apostelamt gebunden ist, sondern dass jeder Jünger diesen Auftrag von Jesus erhalten hat, dann liegt ja unsere Kirche in diesem Punkt falsch.

Johannes:
Ja, leider! Vielleicht kann ich dir an einem Beispiel deutlich machen, dass Gott die Vergebung der Sünden nicht vom Apostelamt abhängig gemacht hat. Stell dir folgende Situation vor. Da liegt jemand im Sterben. Weit und breit ist kein Apostel in der Nähe, der ihm nach neuapostolischer Auffassung seine Sünden vergeben könnte. Auch findet sich sonst kein Priester oder Amtsträger, der im Auftrage eines Apostels an dem Sterbenden diesen Dienst tun kann. Kein Amtsträger wäre also in dieser Situation aufzutreiben. Der arme Mann wäre ja demnach verloren, weil er ohne die Vergebung seiner Sünden in die Ewigkeit gehen müsste. Deshalb hat Gott die Vergebung der Sünden nicht von der Vergebung eines Amtes abhängig gemacht.

Matze:
Wovon denn?

Johannes:
In erster Hinsicht allein vom Glauben an den Herrn Jesus Christus, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Jesus selbst hat gesagt: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. Nun, wer das ewige Leben durch den Glauben an Jesus hat, der hat natürlich auch die Vergebung seiner Sünden, sonst hätte er kein ewiges Leben.

Matze:
Das heisst, dass man allein durch den Glauben an Jesus und an das, was Jesus für uns am Kreuz getan hat, Vergebung der Sünden erhalten und damit gerettet werden kann?

Johannes:
Aber sicher! Ich sage es noch einmal, dass der Herr Jesus immer wieder gesagt hat: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben! (Joh. 5,24) Es gibt noch viele Schriftstellen, die genau das bezeugen. Einige lies mal selber in der Bibel nach, die ich dir hier nenne: Eph.3, 17; Joh.1,12; Apg.16, 30-31; Apg.10, 43; 1. Joh.5,13; Röm.5,1; Eph. 2, 8-9; Und lies mal, was ich ausdrücklich im 3. Kapitel in Vers 16 meines Evangeliums geschrieben habe.

Matze:
Ja, ich kenne diesen Vers. Dort heisst es: Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (einzig geborenen) Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe.

Johannes:
Was habe ich geschrieben? Auf das jeder der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe.

Auch der Apostel Paulus sagt das genauso an vielen Stellen seiner Briefe, dass wir allein durch den Glauben an Jesus Gotteskinder sind (Gal. 3, 26). In Römer 5,1 sagt Paulus sogar: Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir auch den Zugang haben im Glauben zu dieser Gnade, darin wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit die Gott geben soll.

Matze:
Das ist ja heiß, Johannes! Paulus sagt hier nicht, dass wir den Zugang zu dieser Gnade durch Apostel haben, sondern durch unseren Herrn Jesus Christus!

Johannes:
Natürlich, Matze, durch wen denn sonst? Zum Kerkermeister in Philippi sagte Paulus: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus gerettet werden (Apg. 16, 31). Er sagte nicht: Glaube an das Apostelamt, so wirst du gerettet werden!

Matze:
Wozu dann aber noch eine Freisprache von den Sünden durch Apostel?

Johannes:
Deine Frage ist berechtigt. Von einer Freisprache von den Sünden allein durch Apostel oder durch ein priesterliches Amt, das durch einen Apostel dazu beauftragt wurde, ist ja auch nirgends in meinem Evangelium in dieser Weise die Rede. Ich denke, ich muss dir hier etwas grundlegendes erklären, von dem ich glaube, dass deine Kirche es wirklich missverstanden hat.

Der Herr Jesus sagte: „Welchen irgend ihr die Sünden erlasset, den sind sie erlassen. Welchen irgend ihr die Sünden behaltet, denen sind sie behalten.„ Wenn du dieses Wort genau betrachtest, erkennst du zweierlei: Erstens: Der Herr redet hier von Jüngern. „Welchen irgend ihr.. .„ Das heißt, er redet hier von einer Gemeindesituation, denn wo Jünger sind, da ist Gemeinde. Zweitens: Er redet von konkreter Sünde. Das heißt, Sünde, die in der Gemeinde geschieht, und die gereinigt und vergeben werden muss.

Matze:
Was heisst das ganz konkret?

Johannes:
Nun, wie ich dir vorhin schon deutlich machte, hat jeder, der an den Namen des Herrn Jesus glaubt, die Vergebung seiner Sünden. Diese Vergebung geschieht also nicht durch Apostel oder irgendwelche Jünger, sondern allein durch den Glauben an Jesus, dem Sohn Gottes, der für unsere Sünden gestorben ist, und der sie uns vergibt, wenn wir sie ihm bekennen.(1.Joh 1,9) Das ist die Sündenvergebung, die die Rechtfertigung bei Gott bewirkt. Sie geschieht allein durch den Glauben, wie es auch der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer schreibt: Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. (Römer 5, 1 a) Wenn das also bei Gott gilt, dass wir allein durch den Glauben an Jesus die Vergebung der Sünden, und das ewige Leben haben, dann muss Jesus mit seinem Ausspruch „ Welchen irgend ihr die Sünden erlasset„ etwas anderes gemeint haben, als diese generelle vor Gott gültige Sündenvergebung.

Matze:
Das leuchtet ein.

Johannes:
Folglich gibt es also eine Sündenvergebung, die von dieser allgemeinen Sündenvergebung klar unterschieden werden muss.

Matze:
Wie ist das zu verstehen?

Johannes:
Nun, auch solche, die durch den Glauben an Jesus bereits gerettet sind, können natürlich immer noch sündigen. Wenn nun Menschen, die zum Glauben an Jesus gekommen sind, sich einer Gemeinde anschließen, so bedeutet das, dass sie hier mit vielen Geschwistern gemeinsam den Weg des Herrn gehen möchten. Niemand ist aber davor gefeit wieder neu zu sündigen. Selbst als gläubige Christen werden wir immer wieder aneinander schuldig. Gerade da, wo man mit anderen enger zusammenlebt, wie etwa in einer Gemeinde, ist die Versuchung zur Sünde besonders groß.

Matze:
Du meinst, das negative Reden hinter dem Rücken anderer?!

Johannes:
Zum Beispiel. Manche Christen sündigen so schwer, dass der Frieden in der Gemeinde zerstört wird, und dadurch das Ansehen der Gemeinde vor der Welt schweren Schaden leidet. In einem solchen Fall kann die Gemeinde kein Zeugnis mehr für die Welt sein. Hier hat der Herr seinen Jüngern den Auftrag gegeben, über solche Dinge zu wachen. Es geht darum, Sünde Sünde zu nennen, und die Verursacher von Sünde zur Verantwortung zu ziehen, damit sie Buße tun und zum Herrn umkehren. Geschieht dieses, dann dürfen wir als Jünger Jesu einem solchen bußfertigen Sünder sagen: „Im Namen Jesu, Dir sind Deine Sünden vergeben!„ Hier geht es also um das Erlassen von Sünden in einer ganz konkreten Situation. Tut ein solcher jedoch keine Buße über seine Sünde, müssen wir ihn leider aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausschließen. Ein solcher Ausschluss ist dann nicht nur für die Gemeinde auf Erden verbindlich, sondern hat auch im Himmel seine Gültigkeit. Gott bindet sich an einen solchen Beschluss, der unter der Leitung seines Geistes auf Erden zustande gekommen ist.

Matze:
Das also hat Jesus mit dem Wort gemeint „Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein!„

Johannes:
Ja, ganz richtig. Eine solche besondere Situation hat aber nichts zu tun mit der von Gott proklamierten Sündenvergebung, die allein durch den Glauben an Jesus geschenkt wird. Die große Sündenschuld, die jeder Mensch vor Gott hat, kann nur durch Gott selbst vergeben werden. Sie wird uns, wie schon gesagt, in dem Augenblick geschenkt, wenn wir Jesus in unser Herz aufnehmen, also zum Glauben an ihn kommen.

Matze:
Es handelt sich hier also um zwei völlig verschiedene Situationen, die unsere Neuapostolische Kirche in einen Topf wirft, sie quasi überhaupt nicht voneinander unterscheidet.

Johannes:
Ja, so ist es. Es geht bei dem Jesuswort in Kapitel 20, 23 um Gemeindezucht. Hier, an dieser Stelle, haben wir Jünger die Verantwortung vom Herrn übertragen bekommen, die Reinheit der Gemeinde und damit ihr Zeugnis vor der Welt zu bewahren.

Matze:
Demnach geschieht die allgemeine Vergebung der Sünden für alle Menschen erstens durch den Glauben an Jesus. Das heißt, dass unsere neuapostolische Meinung „Sündenvergebung geschieht nur bei uns und sonst nirgends„ unhaltbar ist. Denn wie du ganz klar gezeigt hast, Johannes, ist die allgemeine Sündenvergebung nicht abhängig von Aposteln, sondern allein vom Glauben an Jesus. Und zweitens kann man die Stelle aus Joh 20, 23 nur auf eine ganz bestimmte Situation, wenn es nämlich um konkrete Sünde in der Gemeinde geht, beziehen und nicht auf die generellen Vergebung der Sünden vor Gott.

Johannes:
Ja, ganz richtig! Und deshalb gibt es auch in anderen Gemeinden Vergebung der Sünden, weil die Voraussetzungen dazu dort vorhanden sind. Der Absolutheitsanspruch deiner Kirche, die ja meint, dass nur bei ihr Vergebung der Sünden möglich sei, ist also gleich im doppelten Sinne falsch. Einmal wird die Vergebung der Sünden jedem Menschen durch den Glauben an Jesus geschenkt, d.h. völlig unabhängig von Aposteln oder irgendwelchen anderen Ämtern. Und zweitens: wenn es um konkrete Sünde in der Gemeinde geht, hat der Herr nicht nur den Aposteln den Auftrag gegeben in seinem Namen Sünden zu erlassen, sondern allen Jüngern.

Matze:
Johannes, ich kenne viele Mitglieder unserer Kirche, die schon lange große Zweifel daran haben, dass unsere Kirche die „alleinseligmachende„ ist. Aber sie wagen nicht, den Schritt heraus zu tun, weil sie Angst haben, dass sie durch das Verlassen ihrer Kirche die Vergebung ihrer Sünden bei Gott verlieren. Sie haben ja immer nur gehört, dass Vergebung der Sünden nur durch ihre Kirche möglich ist.

Johannes:
Nun, Matze, wie ich dir gezeigt habe, ist die Vergebung der Sünden weder abhängig von der Zugehörigkeit irgend einer Kirche, noch ist sie abhängig von irgend einem Amt. Es hat zu allen Zeiten Leute gegeben, die behauptet haben: wenn du nicht durch uns deine Sünden vergeben bekommst, gehst du verloren. Mit solchen angsteinflößenden Behauptungen haben Menschen immer schon versucht über andere Macht auszuüben. Solche Behauptungen sind aber unbiblisch und unwahr. Nein, die Vergebung der Sünden ist ganz allein abhängig von der Umkehr zu Jesus, nicht von der Umkehr zu irgend einer Kirche. Die Umkehr zu Jesus setzt aber Glaube an Jesus voraus. Darum sagt Jesus: Wer an mich glaubt - nicht an ein Amt oder eine Kirche! - der hat das ewige Leben! In meinem ersten Brief an die Urgemeinde habe ich es den damaligen Brüdern und Schwestern genauso geschrieben: Solches habe ich euch geschrieben, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes, auf das ihr wisset, dass ihr das ewige Leben habt. (1. Joh 5, 13).

Matze:
Johannes, das was du gesagt hast, gibt mir sehr viel Anlass zum Nachdenken. Danke, dass du heute hier warst, und dir Zeit für uns genommen hast. Gott segne dich reich dafür!

Johannes:
Dich auch, Matze! Möge dir das Gesagte der Wahrheit, und damit dem Herrn Jesus näher bringen. Denn er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und niemand kommt zu Gott, außer durch Ihn!

© Projekt B
Layout based on YAML || Last Update: 14.10.2015 || Impressum